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​Gehhilfen


Es gibt diverse Gehhilfen, die als solche von der gesetzlichen Krankenkasse und je nach Grad der Gehbehinderung als Hilfsmittel anerkannt sind.


Gehhilfen für den Innenbereich

Gehgestell starr (mit beiden Händen gehandhabt)

Reziprokes Gehgestell (mit beiden Händen gehandhabt) Reziprok:

gegeneinander gelenkig bewegbare Seitenteile

Gehgestell mit 2 Rollen (mit beiden Händen gehandhabt)

Gehilfen für den Innen- und Außenbereich

Hand- und Gehstöcke (wahlweise auch mit anatomischen Handgriff)

Mehrfuß-Gehhilfen (wahlweise auch mit anatomischen Handgriff)

Unterarmgehstützen (wahlweise auch mit anatomischen Handgriff)

Gehgestelle sind leichte Stützgestelle mit 4 Aufstandspunkten auf den Boden.
Sie müssen mit jedem Schritt angehoben und eine Schrittlänge voraus wieder aufgesetzt werden.
Die Anpassung erfolgt anhand der Körpergröße.

Gehstöcke bestehen aus Metall oder auch Holz. Auch sie werden in der Höhe an die Körpergröße angepasst.

Mehrfuß-Gehhilfen (3-5 Punkt) werden wie Gehstöcke genutzt, haben aber 3-5 abgespreizte Einzelaufstandpunkte und werden ebenfalls in der Höhe der Körpergröße angepasst.

Mit Unterarm-Gehstützen (Krücke) kann sich der Patient mit dem Unterarm abstützen. Eine UAG besteht aus einem Stützrohr und einem Handgriff. Die Anpassung erfolgt wie bei den anderen Artikeln aus diesem Bereich anhand der Körpergröße.

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