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Beatmungs- und Intensivversorgungen

Wann wird eine Beatmung- und Intensivversorgung benötigt?

Chronische oder akute Erkrankungen und auch Unfälle können Auslöser für eine Behandlung sein. Es gibt Personen die nur beim nachts Schlafen Hilfe benötigen, andere sind auf eine Rund-um-Versorgung angewiesen. Häufige Diagnosen sind z.B. ALS (Amyotrophe Lateralsklerose), Hyperkapnie oder chronisch respirato-rische Insuffiziens. Ist die eigene Atmungsfähigkeit stark eingeschränkt, helfen Beatmungsgeräte um die Sauerstoffversorgung und Kohlenstoffdioxid-Entsor-gung sicher zu stellen. Unterschieden wird hier zwischen der sog. nicht-invasiven und invasiven Beatmung.

Ganz gleich, ob Sie selbst oder ein Familienmitglied beatmet werden müssen: Unser Ziel ist es, mit unseren langjährigen Erfahrungen und mit hochwertigen Medizinprodukten gemeinsam eine Lösung zu finden, die Ihre Einschränkungen minimieren und einen wesentlichen Beitrag zur Erhöhung Ihrer Lebensqualität leisten. Mit unseren dynamischen Teams und vielseitiger Berufserfahrungen bilden wir ein Netzwerk aller direkt und indirekt an der Versorgung beteiligter.

 

Nicht-invasive Beatmung

Chronische Lungenerkrankungen können die Atmung dauerhaft stören und die Belastbarkeit der Betroffenen stark einschränken. Bei der nicht-invasiven Beatmung wird die Atmung unterstützt, ohne dass eine Intubation oder Tracheotomie erforderlich sind. Das Beatmungsgerät presst Luft in die Atemwege und unterstützt damit die Arbeit der Lunge. Diese Methode eignet sich für Patienten im Krankenhaus oder in der außerklinischen Umgebung und bietet folgende Vorteile:

Erleichtert alltägliche Aktivitäten. Eine wirksame Therapie kann helfen
mehr Lungenkapazität zu nutzen und die Atemarbeit zu reduzieren. 

Steigert die Lebensqualität. Indem die CO2 und O2 Werte im Körper normalisiert werden, können Symptome wie beispielsweise Kopfschmerzen
am Morgen und Kurzatmigkeit mit der Zeit gelindert werden.

 

Invasive Beatmung

Die invasive Beatmung kann bei akuter oder chronischer Ateminsuffizienz sowie bei der Beatmungsentwöhnung zum Einsatz kommen. Die Methode wird als „invasiv“ bezeichnet, weil eine Intubation über den Mund, die Nase oder die Haut erfolgt. Zum Beispiel mittels Trachealkanüle oder ein durch einen chirurgischen Eingriff geschaffenes Loch in der Luftröhre, das als künstlicher Atemweg dient.

Das Ziel dieser mechanischen Beatmung besteht in erster Linie darin, Sauerstoff zuzuführen, Kohlendioxid auszuscheiden und die Atemarbeit zu reduzieren. Diese Methode kann Betroffenen mit Atemstörungen das Leben retten. Sie können sich auf einen einfühlsamen Kontakt sowie eine individuelle und fachlich umfassende Versorgung durch unsere Expert:innen verlassen.

 

Tracheostomaversorgung

Jede Art von Stoma bildet einen besonderen Einschnitt im Leben des Betrof-fenen. Ein Tracheostoma ist die operativ angelegte Öffnung der Luftröhre. Je nach Erkrankung/Indikation dient es der Erleichterung der Atmung oder macht diese überhaupt möglich. Um dem Patienten die optimale Lebensqualität zu sichern, bedarf es neben der gezielten Auswahl von Hilfsmitteln und Verbrauchsmaterialien auch geschultes Fachpersonal. Unser Ziel ist es, durch die konsequente Begleitung der Therapie und Versorgung auf hohem Qualitätsniveau, Komplikationen und Klinikaufenthalte zu vermeiden. Daher beginnt unsere Betreuung bereits mit dem Entlassmanagement aus dem Krankenhaus. 

In enger Zusammenarbeit mit dem behandelnden Arzt stimmen wir die Versor-gungsformen und den Einsatz der notwendigen Materialien ab. Gerade bei den ersten Schritten zu Hause ist eine intensive und qualifizierte Versorgung sehr wichtig. Das verlangt Erfahrung, Fingerspitzengefühl und Einfühlungs-vermögen, um Ängste zu nehmen und Vertrauen und Zuversicht wachsen zu lassen. 

 

Inhalation & Sekretmanagement

Viele Menschen inhalieren regelmäßig Medikamente zur Linderung von Atem-wegsbeschwerden oder Lungenerkrankungen wie Asthma oder COPD. Dazu eignen sich zum Beispiel Kompressorvernebler, die von jung bis alt genutzt werden können. Diese zerstäuben flüssige Medikamente oder Kochsalzlösung (etwa zur Regeneration der Atemwege sowie zur Prävention von Atemwegs-erkrankungen) mit Druckluft zu kleinsten Tröpfchen, über das Mund- bzw. Nasenstück inhaliert werden. Der Vorteil: Der Wirkstoff gelangt beim Inhalieren in die Atemwege und auf direktem Weg zum Ort der Erkrankung.


Sekretmanagement

Bei Patienten mit eingeschränkten Hustenstoß kann es zu Sekretansammlungen in den Luftwegen kommen. Durch diese Ansammlungen werden die Atemwege verengt und nicht alle Lungenbereiche ausreichend belüftet. Durch thera-peutische Maßnahmen wie maschinelle Hustenhilfen oder Air-Stacking kann den Ansammlungen entgegengewirkt und die Lunge besser belüftet werden. Für eine Beratung stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung!

 


 

Team Beatmung/Intensiv

Unser Team aus speziell ausgebildeten, examinierten Krankenschwestern und qualifizierten Pflegeexperten versorgt und betreut chronisch kranke Menschen dauerhaft zu Hause, nach einem Klinikaufenthalt oder in einer Pflegeeinrichtung.

  • Fach- und Gesundheitskrankenschwestern- & Pfleger für Anästhesie und Intensivmedizin
  • Atmungstherapeuten
  • exam. Kinderkrankenschwestern
  • exam. Pflegefachkräfte
  • Wundexperten ICW und DEKRA
  • Fachkräfte für außerklinische Beatmung
  • Pflegeexperten Stoma- Inkontinenz -Wunde
  • Hygienefachkräfte
  • speziell geschulte Mitarbeiter im Innendienst

Wir sind für Sie da.

Sie haben Fragen oder wünschen eine individuelle Beratung? Sprechen Sie uns einfach an. Sie erreichen uns unter der Rufnummer 0201 82050-888 oder per Mail an cc@luttermann.de



Unser Partnerprogramm

Sie suchen einen kompetenten Partner zur Versorgung Ihrer Bewohner bzw. Patienten? Unser Angebot für Kliniken, Ärzte, stationäre Einrichtungen und Pflegedienste finden sie hier.

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