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Zusatzantriebe


Zusatzantriebe können an Standard-, Leichtgewicht-, Aktiv- und Multifunktionsrollstühlen adaptiert werden.
Man unterscheidet hier zwischen Antrieben, die die eigene, noch vorhandene Muskelkraft durch einen Motor in den Antriebsrädern unterstützen sowie einer Variante eines regelrechten Elektroantriebs.

Bei Variante 1 bekommen die Motoren den Impuls über die Greifreifen, die nach wie vor noch betätigt werden müssen. Der Kraftaufwand ist jedoch wesentlich geringer. Dieser Restkraftmuskelverstärker wird oft bei Tetraplegie, Muskeldystrophie, Querschnitt oder Multiple Sklerose eingesetzt.

Variante 2 funktioniert wie ein Elektrorollstuhl, das heißt:
Es werden ein oder zwei Motoren adaptiert, die über ein Bediengerät (Joystick) angesteuert werden.
Diese sind leicht de-/montierbar, so dass der Rollstuhl inkl. Zusatzantrieb leicht zu verladen ist (Auto, Treppen).

ZUSATZANTRIEBE

Zusatzantriebe können an Standard, Leichtgewicht, Aktiv und Multifunktionsrollstühlen adaptiert werden. Man unterscheidet hier von Antriebe die die eigene noch vorhandene Muskelkraft durch einen Motor in den Antriebsrädern unterstützt. Die Motoren bekommen den Impuls über die Greifreifen, die ich nach wie vor noch betätigen muss aber nur mit geringem Kraftaufwand.. Dieser Restkraftmuskelverstärker wird oft bei Tetraplegie, Muskeldystrophie, Querschnitt oder Multiple Sklerose eingesetzt.

Variante 2 funktioniert wie ein Elektrorollstuhl, das heißt es werden ein oder zwei Motoren adaptiert die über ein Bediengerät (Joystick) angesteuert werden.

Diese sind leicht de/montierbar so das der Rollstuhl incl. Zusatzantrieb leicht zu verladen ist z.B. im Auto oder diverse Treppen hoch.

Zusatzantriebe sollten bevor sie beantragt werden auf jeden Fall erprobt werden. Nach dem dieses Erfolgt ist sollte eine Verordnung vom behandelnden Arzt ausgestellt werden. Nun kann das Hilfsmittel durch ein Sanitätshaus beantragt werden.

SCHIEBEHILFEN

Schiebehilfen können an Standard-, Leichtgewichts- und Multifunktionsrollstühlen adaptiert werden.
Diese finden ihr Einsatzgebiet bei adipösen Patienten oder auch in Gegenden, wo die Straßenverhältnisse (bergiges Land) es schlecht zulassen, dass Begleitpersonen den Rollstuhl über eine weite Strecke schieben können.
Ein Schieben und Bremsen des Rollstuhls wird mit diesem Hilfsmittel enorm vereinfacht, es ist kein muskulärer Kraftaufwand durch die Begleitperson mehr notwendig.

Die Schiebehilfe kann bei Bedarf ganz einfach an den vorhandenen Rollstuhl de-/montiert werden. Wenn der Antrieb nicht genutzt wird bleibt der Rollstuhl in seinem ursprünglichen Zustand und ist somit auch weiter uneingeschränkt nutzbar.

Eine Versorgung mit diesen Hilfsmittel sollte erprobt und durch den behandelnden Arzt verordnet werden.

 

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